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| Katalognummer: | COBI-2676 |
| EAN: | 5902251026769 |
| Garantie: | 24 Monate |
| Hersteller: | COBI |
| Preis ohne MwSt.: | 1 488,33 Kč |

Bausteinmodell des deutschen Sturmgeschützes (SdKfz 142) aus der Schlacht um Anzio 1944. Das Modell verfügt über eine verstellbare Kanonenhöhe, gummibereifte Laufrollen und funktionierende Ketten. Das Modell lässt sich leicht bewegen. Das Dach des Aufbaus kann abgenommen werden, um einen Blick in den Innenraum für die Besatzung und das Rückstoßsystem der Kanone zu ermöglichen. Im Inneren befinden sich Munition, eine Maschinenpistole und das Funkgerät FuG 15. Unter der hinteren Abdeckung befindet sich der Maybach‑Motor, der aus dem Panzer entnommen und separat ausgestellt werden kann. Auf der Motorabdeckung sind Ersatzlaufrollen und eine Proviantkiste befestigt. An den Seiten des Modells befinden sich Holzkisten und zwei Schaufeln in Halterungen. Die Luke des Kampfraums ist öffnungsfähig, um die Figur des deutschen Artilleristen bequem zu platzieren.
Das Sturmgeschütz StuG III, auch SdKfz 142 genannt, wurde 1938 von Daimler‑Benz entwickelt. Die Idee selbst entstand jedoch etwas früher auf Grundlage eines Konzepts von Erich von Manstein, das als „Sturmartillerie“ bezeichnet wurde. Der feste Aufbau mit der 75‑mm‑Kanone war auf das Fahrgestell und die Wanne des berühmten Panzers Panzer III aufgeschweißt, was die Wartungslogistik unter schwierigen Feldbedingungen erheblich vereinfachte. Nach dem ursprünglichen Entwurf sollten die Sturmgeschütze ein offenes Dach haben, was sich jedoch bei Erprobungen nicht bewährte.
Anfang 1942 begannen die deutschen Werke Daimler Benz und MIAG mit der Produktion der modernisierten Version G (Sd.Kfz 142/1), die mit einem zweiten Abwehrmaschinengewehr und einem Schutzschild namens „Saukopfblende“ ausgestattet wurde. Das Zielfernrohr erhielt eine neue Abdeckung, die eine Schwachstelle der Besatzung beseitigte. Die größte Veränderung betraf jedoch den Kampfraum: Die kantigen Linien wurden ersetzt, der Aufbau verbreitert und die Seiten abgeschrägt. Diese Anpassungen sollten den Schutz der Besatzung erhöhen, die Installation eines modernen Funkgeräts ermöglichen und die Munitionskapazität steigern.
Anfang März 1943 entschied das deutsche Rüstungsamt über die Installation einer zusätzlichen 30‑mm‑Seitenpanzerung, die das Fahrzeug und die Besatzung vor sowjetischen Panzerbüchsen schützen sollte. Neu produzierte StuGs wurden mit 70 kg der antimagnetischen Beschichtung Zimmerit versehen. Dies war bemerkenswert, da die Sowjets keine eigenen Magnetminen besaßen und die aus den USA gelieferten Stückzahlen gering waren. Fahrzeuge mit dieser Beschichtung waren vermutlich vor allem für die Westfront vorgesehen. Unabhängig von den offiziellen Anweisungen verstärkten Feldmechaniker die Panzerung weiter, und es gab sogar Fahrzeuge mit Betonaufträgen.
Nach den Veränderungen an der Ostfront erfüllten StuGs überwiegend defensive Aufgaben, wozu auch der Einsatz von Nebelwerfern vorgesehen war. Diese wurden jedoch häufig beschädigt, und der erzeugte Rauch drang so stark in den Innenraum ein, dass die Besatzung das Fahrzeug verlassen musste. Aufgrund der Kampferfahrungen wurde der Einbau der Nebelwerfer eingestellt. Trotz kleinerer Mängel war das StuG eine äußerst wirkungsvolle Waffe und gehörte mit 10.001 produzierten Exemplaren zu den am weitesten verbreiteten deutschen Panzerfahrzeugen.
Beutefahrzeuge wurden auch von der tschechoslowakischen Armee unter der Bezeichnung ShPTK 40/75N genutzt.
Die letzten Exemplare wurden erst 1966 aus dem Bestand der finnischen Armee ausgemustert.
„Aus Anzio erinnere ich mich an drei Dinge. Schlamm, noch mehr Schlamm, den wir Wadi nannten, und meine erste Begegnung mit einem StuG. Ich war übermüdet und litt bereits den zweiten Tag unter heftigen Bauchkrämpfen. An diesem Tag war ich auf einem vorgeschobenen Posten, als die Krämpfe erneut einsetzten. Ich suchte mir einen Haufen Gerümpel aus, überwuchert von Büschen und hohem Gras, in der Nähe einer verlassenen Scheune. Statt der erwarteten Erleichterung kam ein Schock. Es war kein Gerümpel, sondern ein gut getarntes deutsches StuG. Die Besatzung wartete auf Einbruch der Dunkelheit, um sich unbemerkt zurückzuziehen. Zum Glück bemerkten sie mich nicht, aber ich erinnere mich noch heute daran, wie mir vor Angst die Ohren dröhnten, als sie den Motor starteten.“
| Ausführung (Serie) | 07/2026 |
|---|---|
| Anzahl der Figuren | 1 Stk. |
| Skala | 1 : 28 |
| Empfohlenes Alter | 10+ |
| Abmessungen nach der Montage | 24,5 x 11 x 12,5 cm |
| Abmessungen der Box | 45 x 30 x 7 cm |
| Anzahl der Teile | 955 Stk. |
| Gewicht der Verpackung | 980 g |
| Kompatibel mit Bausätzen anderer Hersteller | Ja |
| Enthält Leuchtwürfel | Nein |
| Material | Plastik |
| Kollektion | World War II |
+ Skvělá komunikace
Všechno proběhlo bez problémů.
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