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| Katalognummer: | COBI-3144 |
| EAN: | 5902251031442 |
| Garantie: | 24 Monate |
| Hersteller: | COBI |
| Preis ohne MwSt.: | 1 734,20 Kč |

PANZER V PANTHER & 152mm ML-20 | COBI® 3144
Das Diorama fängt den Moment des Vormarsches der sowjetischen Truppen im Oktober 1944 auf das Gebiet des damaligen Deutschen Reiches bei der Stadt Schirwindt während der Gumbinnen-Goldap-Operation ein. Die Limited-Edition-Packung enthält einen deutschen Panther-Panzer, eine russische ML-20-Haubitze und Fabrikruinen mit einer Laterne. Die Aufschrift an der Wand „Nicht Aufgeben“ spiegelt die Verzweiflung des sich zurückziehenden Deutschlands wider. Der Panzer verfügt über einen drehbaren Turm mit verstellbarem Kanonen-Höhenrichtwinkel sowie eine zu öffnende Kommandantenkuppel zum einfachen Einsetzen der Figur. Unter der Heckabdeckung verbirgt sich ein Maybach-Motor, der aus dem Modell entnommen und separat ausgestellt werden kann. An den Wannenseiten sind eine Schaufel und Ersatzkettenglieder angebracht. Die Ketten sind voll funktionsfähig, sodass das Modell leicht rollen kann. Die russische Kanonenhaubitze besitzt klappbare Spreizholme, einen verstellbaren Richtwinkel und kann nach einer leichten Anpassung an einen Panzer oder ein Zugfahrzeug aus der COBI-Kollektion angehängt werden. Ein markantes Detail ist die schwarze Mündungsbremse. Im Lieferumfang enthalten sind eine Figur eines deutschen Panzerkommandanten mit Luger-Pistole, eine Figur eines sowjetischen Pioniers mit SSch-40-Helm, eine Figur eines Artilleristen der Roten Armee mit einer 152-mm-Granate sowie ein nummeriertes Zertifikat zur Bestätigung der Originalität des Produkts.

Der Panzer Panther, auch als SdKfz 171 bezeichnet, entstand 1942 in den Konstruktionsbüros von MAN und Daimler-Benz auf der Grundlage der Erfahrungen von der Ostfront. In nur 17 Wochen entstand der erste Prototyp des Panzers, der weithin als einer der besten mittleren Panzer des Zweiten Weltkriegs gilt. Zahlreiche technische Lösungen wurden von erbeuteten T-34- und KW-1-Panzern übernommen, wie die geneigte Panzerung oder die breiten Gleisketten. Eine entscheidende Weiterentwicklung stellte das Überlagerungslenkgetriebe dar, das das Wenden auf der Stelle ermöglichte.
Zur Genehmigung der Serienfertigung wurden der Rüstungskommission zwei Gegenentwürfe vorgelegt. Den Zuschlag erhielt schließlich die Konstruktion von MAN, da der Entwurf von Daimler dem sowjetischen T-34 täuschend ähnlich sah – was für die deutsche Führung aus Propagandagründen völlig undenkbar war.
Ihre Feuertaufe erlebten die neuen Panzer in der Schlacht bei Kursk. Die Rückstoßenergie war so gewaltig, dass den Besatzungen verboten war, ohne funktionierende Rohrbremse zu feuern. Ein Nachteil war, dass das Feuer nach wenigen Schüssen kurzzeitig eingestellt werden musste, damit sich die Rohrvorholer und Dämpfer regenerieren konnten. Erstmals bei einem deutschen Panzer wurde eine automatische Motorbrandlöschanlage verbaut, dennoch wies der Panther konstruktive Schwachstellen auf. Viele Besatzungen meldeten Schwierigkeiten beim Drehen des Turms in stark geneigtem Gelände. Dies führte zu stetigen Konstruktionsänderungen und Verbesserungen. Für Probleme sorgten zudem die Nebelwurfbecher am Panzerturm, die häufig durch Feindeinwirkung ungewollt explodierten und der eigenen Besatzung die Sicht nahmen. Bei späteren Ausführungen wurden sie weggelassen.
Nahezu alle ausgelieferten Fahrzeuge wurden mit dem antimagnetischen Schutzanstrich Zimmerit versehen, um das Anbringen magnetischer Hafthohlladungen zu verhindern. Geplant waren weitere Weiterentwicklungen wie der Panther II mit verstärkter Panzerung, der Panther Ausf. G mit optimiertem Turm sowie der Flakpanzer Coelian. Zu einer Serienfertigung dieser Varianten kam es bis Kriegsende jedoch nicht mehr.
Insgesamt wurden in verschiedenen Versionen über 6.000 Einheiten produziert.


„Der ostpreußische Boden hatte sich in einen bodenlosen Schlamm verwandelt. Unsere Panther hatten breite Gleisketten, aber trotzdem mussten wir die Maybach-Motoren bis an ihre Leistungsgrenzen fordern. Als die sowjetischen T-34 aus dem Morgennebel auftauchten, trafen unsere langen Kanonen mit chirurgischer Präzision – wir vernichteten sie auf Distanzen von einem Kilometer und mehr. Der eigentliche Schock traf uns erst, als wir auf ihre getarnten schweren Geschütze inmitten der Gehöfte stießen. Die Frontpanzerung des Panthers hielt zwar vielen Treffern stand, aber das ohrenbetäubende Getöse und das quälende Wissen, auf eigenem Boden inmitten flüchtender Zivilisten zu kämpfen, machten das Ganze zur Hölle.“

| Anzahl der Teile | 1170 Stk. |
|---|---|
| Empfohlenes Alter | 12+ |
| Skala | 1:35 |
| Abmessungen nach der Montage | 24 x 11 x 8 cm |
| Anzahl der Figuren | 3 Stk. |
| Kompatibel mit Bausätzen anderer Hersteller | Ja |
| Enthält Leuchtwürfel | Nein |
| Material | Plastik |
| Kollektion | World War II |
+ Skvělá komunikace
Všechno proběhlo bez problémů.
+ Rychlost dodání
- Nic
Velmi rychlé dodání.Úplná spokojenost.
+ Rychlost zpracovani i odeslani zasilky
+ Rychlé a solidní jednání.
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